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20 Jahre NXP

  TENNIS-DAVIS-CUP: ÖSTERREICH - WEISSRUSSLAND

  Fr, 02. Februar 2018 bis Sa, 03. Februar 2018
  Freitag: Einlass 14:00, Beginn 15:00 - Samstag: Einlass 12:00, Beginn 13:00

  Tickets:

© Sportland Niederösterreich
Kategorie Vorverkauf Ö-Ticket
C 45,00 €Bestplatzbuchung
B 57,00 €Bestplatzbuchung
A 70,00 €Bestplatzbuchung

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© Sportland Niederösterreich


Das österreichische Davis-Cup-Team empfängt in der 1. Runde der Europa/Afrika-Zone I die Nationalmannschaft aus Weißrussland. Gespielt wird am 2. und 3. Februar 2018 in St. Pölten, als Belag wurde Sand gewählt. Die Halle im VAZ bietet Platz für 2600 Zuschauer, Veranstalter ist die Agentur e|motion.

Oliver Marach und Philipp Oswald fixierten in St. Pölten vorzeitig den Sieg gegen Weißrussland, Dominic Thiem und Dennis Novak stellten das 5:0 sicher.

Australian-Open-Champion Oliver Marach bleibt in diesem Jahr ungeschlagen, der 37-Jährige hat seit 22 Spielen nicht verloren. Der Steirer führte den Vorarlberger Philipp Oswald in der ausverkauften VAZ-Arena in St. Pölten zum 6:3, 7:6 (5)-Sieg gegen Ilya Ivashka und Andrei Vasilevski. Das schlafertige Duo sorgte mit dem Punkt zum 3:0 dafür, dass Österreich das Duell in der 1. Runde der Europa/Afrika-Zone 1 gegen Weißrussland gewonnen hat. Die Entscheidung schon nach drei Partien herbeizuführen, hatte das ÖTV-Team zuletzt 2006 gegen Mexiko und 2007 gegen Brasilien geschafft. In Runde zwei muss das Team von Stefan Koubek am 6. und 7. April in Russland antreten. Mit diesem Thema will sich die Nationalmannschaft aber noch nicht befassen. Feiern war angesagt, auf dem Platz mit dem getreuen Fanclub. Und in der Kabine sowieso, wo auch Dankesworte fielen. Das Team hinter dem Team - Dr. Uli Lanz, Bespanner Gerald Laposa, Masseur Werner Farmer und Physio-Debütant Dominik Jessenk - hat’s gefreut.
Am Freitag hatten Gerald Melzer und Dominic Thiem ihre beiden Singles für sich entscheiden und damit den Grundstein für den Aufstieg gelegt, den Marach / Oswald nun perfekt machten. „Wir haben super begonnen, ich habe kaum Fehler gemacht", sagte Marach. "Aber im Kopf war ich im zweiten Satz nicht mehr so da, daher ist es auch enger geworden.“ Oswald sah es ähnlich: „Es war teilweise schwer, die Konzentration zu halten, weil wir gespürt haben, dass wir deutlich besser sind. Aber wir haben in zwei Sätzen gewonnen, da sind wir schon zufrieden. Die Russen warten schon." Für Marach war es "phantastisch, vor den eigenen Fans zu spielen. Sie haben für super Stimmung gesorgt und uns toll unterstützt. Ich genieße das jedes Mal wieder." Und nächstes Mal? Marach und Oswald möchten in Russland mit von der Partie sein.
Stefan Koubek freute sich mit den Spielern: „Wenn die Entscheidung schon nach drei Matches gefallen ist, kann es gar nicht besser laufen. Ich kann nur stolz auf die Mannschaft sein. Sie haben nicht nur gut gearbeitet die Woche, sondern auch super gespielt. Es war alles genial. Jetzt werden wir sehen, was uns in Russland erwartet."
Am Samstag, nach dem Doppel, legte Dominic Thiem im Dead Rubber nach. "Auch wenn es um nichts mehr gegangen ist - ich wollte unbedingt noch einmal vor den Fans spielen", sagte der Weltranglisten-Sechste, nachdem er Ilya Ivashka mit 6:4, 7:6 (5) besiegt und auf 4:0 für Österreich gestellt hatte. "Es sind alle Leute geblieben und es hat einen Riesenspaß gemacht. Wie oft hat man schon ein Trainingsmatch in einer vollen Halle?"
Zum Abschluss des Abends - die Kapitäne hatten sich ausgeschnapst, einen zweiten Dead Rubber auszutragen - durfte sich auch der fünfte Mann im Kader über einen Punkt freuen: Dennis Novak, in Spiellaune, schlug Yaraslav Shyla 7:6 (1), 6:0. Eine ziemlich beeindruckende Vorstellung des Niederösterreichers. Das 5:0 war vollbracht.

Gerald Melzer eröffnet gegen Weißrussland

Die österreichische Nr. 2 trifft am Freitag ab 15 Uhr im VAZ St. Pölten auf Ilya Ivashka, gegen den Melzer in Minsk verloren hat. Anschließend betritt Dominic Thiem die Bühne.
Johanna Mikl-Leitner durfte bei der Auslosung für das Daviscup-Erstrundenduell in der Europa/Afrika-Zone 1 zwischen Österreich und Weißrussland Glücksfee sein. Die niederösterreichische Landeshauptfrau zog einen Tennisball, in dem sich das Namensschild von Gerald Melzer befand. Heißt: Die rot-weiß-rote Nummer 2 eröffnet am Freitag um 15 Uhr im VAZ St. Pölten gegen Ilya Ivashka, der als Nummer 190 der ATP-Weltrangliste um 92 Plätze schlechter klassiert ist als Melzer. Im Anschluss bekommt es Dominic Thiem (ATP-6) mit Dzmitry Zhyrmont (ATP-389) zu tun. Für das Doppel am Samstag (ab 13 Uhr) nominierte Kapitän Stefan Koubek Australian-Open-Champion Oliver Marach und Philipp Oswald, die gegen Sergey Betov und / Andrei Vasilevski spielen. Dennis Novak ist Ersatzmann.
Die Favoritenrolle ist klar definiert. Die Österreicher treten mit zwei Weltranglisten-Sechsten an, mit dieser Aufstellung hätten sie durchaus die Chance, in der Weltgruppe mitzuhalten. Die Teilnahme bleibt das Ziel von Stefan Koubek, dafür müsste die Nationalmannschaft nach den Weißrussen auch die Russen auswärts schlagen (6. und 7. April), um die Relegation im Herbst zu erreichen.
"Favoriten waren wir schon vorher. Aber mit Dominic sind wir sicher haushohe Favoriten", sagte Koubek nach der späten Zusage des Aushängeschildes. Unterschätzen will der Boss die Weißrussen aber keinesfalls. Er saß auf der Bank, als Gerald und Jürgen Melzer sowie Julian Knowle im April 2017 in Minsk mit 1:3 unterlagen. "Wir müssen sie ernst nehmen, vom ersten bis zum letzten Punkt." Damals wurde auf Hardcourt gespielt, im VAZ hat man einen exzellenten Sandplatz gebaut, der vor allem Gerald Melzer in die Karten spielen sollte.
Melzer möchte im ersten Match des Tages Revanche nehmen an Ivashka, der ihm in Minsk eine Viersatz-Niederlage zugefügt hatte. "Es ist etwas ganz Spezielles, zu Hause einen Daviscup zu eröffnen", sagte der 27-Jährige. "Es werden viele Freunde da sein, die Familie, der Fanclub. Ich hoffe, dass die Halle voll ist und es ein riesen Tennisfest wird."
Dominic Thiem fühlt sich frisch, fit und also bereit für das auf dem Papier so ungleiche Duell mit der Nummer 389. "Es ist manchmal schwer, gegen einen auf den Platz zu gehen, gegen den man noch nie gespielt hat. Ich hoffe, dass der Herr Zhyrmont nicht so spielt wie der Sandgren gegen mich in Australien. Sonst haben wir ein Problem.“ Noch dazu, wo es in der Europa/Afrika-Zone nur auf zwei Gewinnsätze geht. „Da kann schnell was passieren", sagte der 24-Jährige.

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„Vor 25 Jahren wurde das VAZ St. Pölten eröffnet. Damals wurde auch unser Unternehmen, NXP, aus der Taufe gehoben, mit dem wir vor 15 Jahren den Betrieb des VAZ St. Pölten übernommen haben. Dass wir in diesem Jubiläumsjahr nun die erstmalige Durchführung des Daviscup im VAZ St. Pölten verkünden können, freut uns natürlich außerordentlich und passt wunderbar in dieses Jubliäumsjahr!“, freut sich NXP Geschäftsführer René Voak.

Im Rahmen einer Pressekonferenz stellten heute ÖTV-Präsident Robert Groß, Landesrätin Petra Bohuslav, Davis-Cup-Kapitän Stefan Koubek, Bürgermeister Matthias Stadler und Veranstalter Herwig Straka das Projekt vor.

So empfängt das österreichische Tennis-Davis-Cup-Team in der 1. Runde der Europa/Afrika-Zone I im kommenden Jahr die Nationalmannschaft aus Weißrussland. Gespielt wird am 2. und 3. Februar 2018, Austragungsort ist erstmals St. Pölten, als Belag im VAZ St. Pölten wurde Sand gewählt. Die Halle bietet Platz für 2600 Zuschauer, Veranstalter ist die Agentur e|motion.

Zuletzt wurde 2012 in Niederösterreich gespielt, Österreich besiegte Russland damals in Wiener Neustadt 3:2. Gewinnt das Team von Kapitän Stefan Koubek gegen Weißrussland, würde man auf dem Weg in die Weltgruppe auswärts gegen die Russen antreten. Erstmals kommt der neue Modus zur Anwendung: Der Davis Cup dauert nur noch zwei Tage, die Matches werden Best-of-Three ausgetragen.
ÖTV-Präsident Robert Groß ist auch sportlich guter Dinge. "Ich habe alle Hebel in Bewegung gesetzt und gehe nach einigen sehr guten Gesprächen mit Trainer Günter Bresnik davon aus, dass Dominic Thiem spielen wird und uns hilft, in die nächste Runde gegen Russland zu kommen. Mittelfristig bleibt unser Ziel der Aufstieg in die Weltgruppe.“

Mit Melzer, Ofner, Novak, Marach und Oswald gegen Weißrussland
Dominic Thiem wurde für das Erstrunden-Duell in der Europa/Afrika-Zone 1 nicht nominiert, Kapitän Stefan Koubek sieht sein Daviscup-Team in St. Pölten dennoch in der Favoritenrolle.

Das österreichische Tennis-Daviscup-Team empfängt in der 1. Runde der Europa/Afrika-Zone 1 die Nationalmannschaft aus Weißrussland. Gespielt wird am 2. und 3. Februar 2018, Austragungsort ist erstmals St. Pölten, als Belag im VAZ wurde Sand gewählt, die Halle bietet Platz für 2643 Zuschauer. Erstmals kommt der neue Modus zur Anwendung: Der Davis Cup dauert nur noch zwei Tage, die Matches werden Best-of-Three ausgetragen, es dürfen fünf Spieler nominiert werden.
Kapitän Stefan Koubek musste am Dienstag Nachmittag seinen Fünf-Mann-Kader bei der ITF bekannt geben. Der Kärntner setzt auf Gerald Melzer, Sebastian Ofner, Dennis Novak sowie die Doppel-Spezialisten Oliver Marach und Philipp Oswald. Koubek kam dem Wunsch von Dominic Thiems Trainer Günter Bresnik nach, den Weltranglisten-Fünften, der bei den Australian Open in Melbourne das Achtelfinale erreicht hat, nicht zu nominieren, da dieser nach überstandener Krankheit und den Strapazen der vergangenen Wochen eine Pause zum Regenerieren brauche. Allerdings gibt Koubek die Hoffnung nicht vollends auf: „Ich darf bis eine Stunde vor der offiziellen Auslosung zwei Leute austauschen und werde noch einige Gespräche mit Günter Bresnik führen. Man weiß nie, was bis dahin passiert. “
Ohne Top-Ten-Spieler Thiem verschiebe sich natürlich die Ausgangslage, sagt Koubek. „Trotzdem sehe ich uns in der Favoritenrolle.“ Im April 2017 hatten die Weißrussen in Minsk die Österreicher 3:1 geschlagen. Auf einem zügigen Hardcourt, nicht zuletzt deshalb wurde auf Wunsch der Spieler diesmal der vertraute Sand als Unterlage gewählt. „Gerald Melzer hat mit seinen zwei souveränen Siegen gegen Rumänien in Wels viel Selbstvertrauen getankt. Er trainiert bereits auf Sand, ist ein absoluter Patriot und heiß auf die Revanche.“ Zwischen Sebastian Ofner und Dennis Novak gelte es, nach den Trainingsleistungen im VAZ und in der Südstadt den zweiten Einzelspieler auszuwählen. „Ofner hat mit der dritten Runde in
Wimbledon und dem Semifinale in Kitzbühel ein sensationelles Vorjahr gehabt, Novak hat in der Stadthalle und jetzt in Australien den Einzug in den Hauptbewerb geschafft und auch im Daviscup schon bewiesen, dass er ein sehr guter Tennisspieler ist.“
Kein Kopfzerbrechen bereitet Koubek das Doppel, dessen Zusammensetzung eine demokratische Entscheidung zugrunde liegt. Marach, Oswald und Alexander Peya kamen in Australien gemeinsam zum Schluss, dass Erstere in der momentanen Verfassung die ideale Paarung bilden würden. Marach startete mit den Turniersiegen in Doha und Auckland in die Saison, Oswald erreichte in Neuseeland das Finale – mit Partner Max Mirnyi, dem er vermutlich in St. Pölten gegenüberstehen wird (der Kader der Weißrussen wird im Laufe des Abends auf www.daviscup.com veröffentlicht).
Gewinnt das Team von Kapitän Stefan Koubek gegen Weißrussland, würde man auf dem Weg in die Weltgruppe im April auswärts gegen die Russen antreten. Misslingt das Unterfangen, gibt es zwei Varianten, um im September den Klassenerhalt zu fixieren. 1) Gewinnt Weißrussland in Runde 2 gegen Russland, sind die Russen in Moskau der Gegner. 2) Verliert Weißrussland gegen Russland, bekommen es die Österreicher mit dem Verlierer der Partie Bosnien – Slowakei zu tun. Gegen Bosnien würde das Los über das Heimrecht entscheiden, gegen die Slowaken dürfte man daheim antreten.
Mit Bidi Badu hat der ÖTV einen neuen Sport-Bekleidungsausstatter gefunden, im VAZ wird die Mannschaft erstmals in der Austrian Daviscup-Kollektion zu sehen sein.

Daviscup in St. Pölten, 2. und 3. Februar 2018

1) Technische Daten

Veranstaltungsort: VAZ St. Pölten
Adresse: Kelsengasse 9, 3100 St. Pölten
gespielt wird: Indoor
Belag: Sand
Bälle: Babolat Team
Referee: Soeren Friemel (GER)
Chair Umpires: Timo Janzen (GER)
Jose-Miguel Sierra (ESP)
Zuschauerkapazität: 2.647

2) Offizielle Termine

Offizielle Eröffnung: Freitag, 02. Februar 2018, 14.45 Uhr
VAZ St. Pölten, Center Court

ÖTV-Pressekonferenz: Samstag, 03. Februar 2018, 11.00 Uhr
VAZ St. Pölten, Pressezentrum

3) Spielzeiten

Freitag , 02. Februar, 15.00 Uhr (zwei Singles)
Samstag, 03. Februar, 13.00 Uhr (Doppel, zwei Singles)
ORF Sport + überträgt die offizielle Auslosung sowie die Spiele an beiden Tagen live.

4) Veranstalter

e|motion Management GmbH
Gußhausstraße 15, 1040 Wien
Telefon: +43-1-5355285-20
eMail: office@emotion.at

5) ÖTV-Team

a) Folgende Spieler bilden den Davis-Cup-Kader:
Gerald Melzer
Sebastian Ofner
Dennis Novak
Oliver Marach
Philipp Oswald
Der Kapitän kann bis eine Stunde vor der offiziellen Auslosung zwei Spieler auswechseln.
b) Teambetreuung: Davis-Cup-Kapitän: Stefan Koubek
Team Arzt: Ulrich Lanz
Physio: Dominik Jessenk
Masseur: Werner Farmer
Organisation: Thomas Schweda, Marion Maruska, Hanna Tomann, Katharina Heigl
Bespanner: Gerald Laposa (Babolat)
Presse: Harald Schume
Social Media: Markus Ambrosi

Eingekleidet wird das Team mit der neuen Daviscup-Kollektion von ÖTV-Partner Bidi Badu. Den offiziellen Bespanndienst des Daviscup-Teams übernimmt die Firma Babolat.

Veranstalter: e|motion Management GmbH, Gußhausstraße 15, 1040 Wien
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